Pressemitteilung —
7.700 Euro für die Sporttalente am Olympiastützpunkt
Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau übergibt im Namen der Sparkassen-Finanzgruppe die jährliche Förderung an die Eliteschule des Sports Freiburg - und bekräftigt die langjährige Partnerschaft für die Förderung des Spitzensports.
Morgens Training, mittags Unterricht, am Wochenende Wettkampf: Junge Spitzensportlerinnen und -sportler müssen Schule und Leistungssport miteinander vereinbaren. Damit das gelingt, fördert die Sparkassen-Finanzgruppe die Eliteschule des Sports Freiburg jedes Jahr. In diesem Jahr sind es 7.700 Euro. Überreicht hat die Förderung die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau im Namen der Finanzgruppe: Philipp Plath, Vorstandsmitglied der Sparkasse und zugleich Schatzmeister des Olympiastützpunkt Freiburg-Schwarzwald e. V., übergab den symbolischen Scheck am 22. September am Olympiastützpunkt. Entgegen nahmen ihn OSP-Leiter Jürgen Willrett, Internatsleiter Dr. Christoph Zangerl, Laufbahnberaterin Anika Schaab und Gundolf Fleischer, Vorsitzender des OSP e. V. und Präsident des Badischen Sportbunds Freiburg.
Mit dabei waren auch die Triathletinnen und Triathleten Helen Büscher, Lorenz Rumpel und Miguel Müller Cerqueira aus dem Sportinternat. Helen Büscher ist erst seit Beginn dieses Schuljahres in Freiburg, Lorenz Rumpel steht kurz vor dem Abi. Die drei erzählten, wie ihr Alltag zwischen Klassenzimmer, Trainingsstrecke und Wettkampf aussieht und wo die Förderung ganz konkret ankommt. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig: Das Geld fließt etwa in individuellen Zusatzunterricht nach Trainingslagern, in kürzere Wege zwischen Schule, Trainingsstätte und Internat und aktuell auch in die Kosten für den Fuhrpark. "Unsere Schülerinnen und Schüler sind ständig unterwegs, zum Training, zur Schule, zu Wettkämpfen im ganzen Land", erklärte Internatsleiter Dr. Christoph Zangerl. "Mit unseren Bussen können wir sie sicher und zuverlässig dorthin bringen. Solche Möglichkeiten machen im Alltag einen riesigen Unterschied.“
Doch die Förderung reicht über den sportlichen Alltag hinaus. "Eine sportliche Laufbahn endet irgendwann, oft früher als gedacht“, sagte Laufbahnberaterin Anika Schaab. "Deshalb begleiten wir die jungen Leute von Anfang an auf dem Weg in die Selbstständigkeit.“ Auch wenn die Schule vorbei ist, bleibe der Olympiastützpunkt an ihrer Seite und gebe Orientierung und Perspektive für Ausbildung, Studium und Beruf. Genau darin sieht auch Philipp Plath den Kern der Förderung: "Wer im Sport an die Spitze will, braucht einen langen Atem und einen Plan für die Zeit danach. Diese Förderung hilft den jungen Athletinnen und Athleten, beides zu verfolgen."
Die jährliche Förderung der Finanzgruppe ist dabei nur ein Baustein. Die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau steht dem Olympiastützpunkt seit vielen Jahren kontinuierlich zur Seite. Als Sponsor unterstützt sie die Arbeit des OSP dauerhaft, zuletzt wurde der Vertrag 2024 verlängert. Darüber hinaus springt sie ein, wo schnell Hilfe gebraucht wird, etwa 2023 mit neuen Ringermatten für 10.000 Euro. Mit Philipp Plath als Schatzmeister ist die Sparkasse zudem direkt in die Vereinsarbeit des OSP eingebunden.
Zur Freiburger Eliteschule des Sports gehören die Staudinger Gesamtschule, die Max-Weber-Schule, das Rotteck-Gymnasium, das Sportinternat und der Olympiastützpunkt. Im vergangenen Jahr haben DOSB und Sparkassen-Finanzgruppe den Verbund als "Eliteschule des Jahres“ ausgezeichnet.
Bundesweit fördert die Sparkassen-Finanzgruppe die Duale Karriere an allen 43 Eliteschulen des Sports. Sie ist dabei der einzige Förderer aus der Wirtschaft. Das Engagement besteht seit 1997 als Teil der Partnerschaft mit dem Deutschen Olympischen Sportbund und wird 2026 bereits zum 30. Mal ausgeschüttet.
Bildunterschrift: Scheckübergabe am Olympiastützpunkt Freiburg-Schwarzwald (v. l.): Anika Schaab (Laufbahnberaterin OSP), Gundolf Fleischer (Vorsitzender OSP e. V.), Lorenz Rumpel (Triathlet), Jürgen Willrett (Leiter OSP), Miguel Müller Cerqueira (Triathlet), Philipp Plath (Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau), , Dr. Christoph Zangerl (Leiter Sportinternat), Helen Büscher (Triathletin) und Raphaela Heuft (Gesellschaftliches Engagement der Sparkasse)
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Wir sind keine Bank. Wir sind die Sparkasse. Und deshalb seit 200 Jahren fest in der Region verankert. Nahezu 60 Filialen und SB-Standorte unterstreichen unseren Anspruch, immer nah dran zu sein an den Menschen und der Wirtschaft unserer Region. Mit einer Bilanzsumme von 8,4 Mrd. Euro, einem betreuten Kundenvolumen von 16 Mrd. Euro und knapp 1.000 Mitarbeitenden ist die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau das größte selbstständige Kreditinstitut in Südbaden.